Verbrauchertipps

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Verbrauchertipps-jeden Mittwoch ab 11 Uhr

Heizregelung in diesem Winter

 

 

Was sieht das Gesetz eigentlich heuer betreffend die Heizperiode vor?
1️⃣ Der Staat hat die Vorschriften betreffend die Raumtemperatur verschärft: In Büros, Wohnungen, Geschäften usw. darf eineRaumtemperatur von 19° herrschen (acuh in den Zonen F). Aber wie immer gibt es auch hier ein Schlupfloch: das Gesetz sieht eine Toleranz von 2° vor.
2️⃣
Was die Heizdauer betrifft, ist Italien je nach Klima in Zonen unterteilt (Zone A = kurze Hose das ganze Jahr, F = sibirische Verhältnisse).
Fast die gesamte Provinz Südtirol liegt in der Zone F, mit Ausnahme einiger Gemeinden, die in der Zone E liegen (dazu die Mappe des Corriere della Sera).
In den hellblauen Gebieten darf die Heizung seit dem 22. Oktober laufen, und zwar für maximal 13 Stunden am Tag, wobei zwischen 23 Uhr und 5 Uhr nicht geheizt werden darf.
In den dunkelblauen Gebieten F sind keine diesbezüglichen Einschränkungen vorgesehen.
3️⃣ Wie so oft gibt es diese Bestimmung samt Sanktionen für alle die sie nicht einhalten (€ 500 bis € 3.000) und auch die theoretische Verpflichtung zur Kontrolle, aber es wird schon rein rechtlich nie zu Kontrollen kommen. Theoretisch müssten diejenigen, die Ihre Heizanlage kontrollieren, nun auch die Temperaturen kontrollieren. Für öffentliche Verwaltungen ist indes die Staatspolizei zur Kontrolle verpflichtet.

 

 Italien Klimazonen

 

 

 

 

 

 

 Parlamentswahlen 2022-Teil1


Parlamentswahlen 2022-Teil2

Parlamentswahlen in Südtirol

 

Der Politikwissenschaftler Günther Pallaver klärt auf:


 

Am 25. September 2022 wird gewählt. Nachdem Staatspräsident Sergio Mattarella im Juli die Kammern aufgelöst hat, da die Regierung im Parlament über keine Mehrheit mehr verfügte, sind die Wählerinnen und Wähler nun in Bälde zu einem vorgezogenen Urnengang aufgerufen, zum neunten Mal in der Geschichte der Italienischen Republik übrigens, dass die Legislatur nicht beendet werden konnte und es Neuwahlen gibt.

Die kommende Parlamentswahl ist auch die erste, die nach der Verfassungsreform 2020 stattfindet, mit welcher das Parlament verkleinert wurde, sprich anstatt 630 gibt es künftig nur noch 400 Abgeordnete und 200 Senator*innen anstelle der bisher 315. Für Südtirol bringt die Reform durchaus eine Veränderung mit sich. Es wurden neue Wahlkreise errichtet, und es stehen weniger Sitze für Parlamentarier*innen aus Südtirol zur Verfügung.

Konkret: Es wird sechs Senatorinnen und Senatoren aus der Region Trentino/Südtirol geben, drei davon aus Südtirol. Gewählt werden diese in den drei Einer-Wahlkreisen Bozen/Unterland, Burggrafenamt/Vinschgau und Eisacktal/Pustertal. Den Sitz ergattert, wer im jeweiligen Wahlkreis am meisten Stimmen erhält. Der siebten Senatssitz für die Region Trentino /Südtirol, der nach dem Verhältniswahlrecht vergeben wurde, fällt damit flach. Bei der Kammerwahl hingegen gibt es nur noch zwei große EinerWahlkreise. Der eine umfasst Bozen-Unterland, Meran und das Burggrafenamt, der andere den Osten des Landes, also uns als Pustertal, plus den Vinschgau. Drei weitere Sitze in der Abgeordnetenkammer werden auf regionaler Ebene nach dem Verhältniswahlrecht vergeben. Um einen dieser Sitze zu erringen, müssen Parteien, die einer sprachlichen Minderheit angehören, 20 Prozent der Stimmen in der Region erhalten. Somit dürfte einer dieser drei Sitze an eine/n Südtiroler Kandidat*in gehen.

Fazit: Südtirol wird in Kammer und Senat zusammen also höchstens sechs Parlamentarier*innen entsenden, während es bei der vergangenen Wahl noch acht waren.

Knapp 90 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich in den fünf Einerwahlkreisen und um die drei Kammermandate, die in der Region Trentino Südtirol über das Verhältniswahlrecht vergeben werden. 

  Nachfolgend die jeweiligen Listen mit den Stimmzetteln (Fac Simile) der Abgeordnetenkammer und des Senats der Republik Italiens aller Wahlkreise

 

 

 

Alles zur Photovoltaikanlage der Stadtwerke Bruneck

 

Photovoltaikanlage für Stadtwerke-Kunden
 
Alles rund um die Solarpanele, welche die Stadtwerke Bruneck anbietet erfahren sie hier:
 
 
 
 
Die Gemeinde Bruneck und die Stadtwerke Bruneck haben heute ein Maßnahmenpaket zur Senkung des Energieverbrauchs vorgestellt. Es handelt sich um ein 5-Punkte Paket:
 
1. Alle interessierten Kunden der Stadtwerke Bruneck, die einen gültigen Stromvertrag haben, erhalten eine kostenlose kleine Photovoltaikanlage, mit der jeder Haushalt Strom produzieren und zwischen 80 und 150 Euro pro Jahr Kosten einsparen kann. Ab 12. September kann bei den Stadtwerken angesucht werden.
 
2. Auf dem Dach der Intercable-Arena in Bruneck wird die Photovoltaikanlage intensiviert. D.h. in Zukunft werden dort nicht 100.000 kWh sondern 450.000 kWh Strom produziert. Das entspricht einer Ersparnis von zusätzlich 180.000 Euro pro Jahr.
 
3. Auch beim Hallenbad Cron 4 wird eine Photovoltaikanlage installiert. Hier werden dann 120.000 kWh produziert. Das entspricht einer Ersparnis von 50.000 Euro pro Jahr.
 
4. Im Cron 4 sollen die Lüftung und die Pumpen modernisiert werden. Dadurch werden 200.000 Euro pro Jahr gespart.
5. Das Fernheizwerk soll in Zukunft fast ausschließlich mit Hackschnitzel- bzw. Biomasse betrieben und vom Gas unabhängig gemacht werden.
 
Das gesamte Maßnahmenpaket ist laut BM Roland Griessmair durchfinanziert. D.h. der Bürger wird durch diese Investitionen (man spricht von über 20 Mio. Euro) nicht zusätzlich belastet.

 

 

 

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UBO-App: das Heilmittel gegen Lebensmittelverschwendung

Die UBO-App hilft Verbrauchern und Verbraucherinnen, bedarfsgerecht einzukaufen, Lebensmittel sachgerecht zu lagern und rechtzeitig zu verbrauchen sowie Speisereste und Überschüsse zu verwerten. Die deutschsprachige Version der App wurde in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Südtirol erstellt und ist nun kostenlos verfügbar.

Hier die direkten Links zum Download der UBO-App auf App Store und Google Play:

https://play.google.com/store/apps/details?id=it.ubo.android
https://apps.apple.com/it/app/una-buona-occasione/id1001285353

Bürger und Bürgerinnen, die ein bewährtes Rezept für die Verwertung von Speiseresten, nicht mehr ganz frischen oder überschüssigen Lebensmitteln kennen, werden dazu eingeladen, dieses (gegebenenfalls unter Angabe der Quelle und unter Angabe, ob bei Veröffentlichung der Name der Einsenderin bzw. des Einsenders genannt werden darf) an die Verbraucherzentrale Südtirol zu senden This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Zwölfmalgreiner Straße 2, 39100 Bozen). Die besten Rezepte werden im Internet bzw. auf Facebook veröffentlicht. Ziel ist es, für Südtirol typische Reste-Rezepte zu sammeln und zu verbreiten.

Weitere Informationen zum Projekt „Eine gute Gelegenheit – Una Buona Occasione“ finden Sie unter: http://einegutegelegenheit.it sowie auf unserem Infoblatt.

Informationen zur Vertiefung, Tipps und Anregungen finden Verbraucher und Verbraucherinnen 

 

 

Vorsicht vor Zecken!

In unserem Gespräch mit dem Brunecker Apotheker Dr. Philipp Egger klären wir über die Gefahren, die Zecken bergen können auf und wir verraten Ihnen wie Sie sich davor schützen können. 

 

 

 

 

Referendum an diesem Sonntag 12.06.22

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Rechtsanwalt Dr. Hannes Niederkofler hat das Referendum analysiert und erklärt die 5 Fragen:


 

Im Allgemeinen bedeutet die "Ja"-Stimme, dass das geltende Gesetz geändert wird, während die "Nein"-Stimme die Beibehaltung der derzeitigen Regelung bedeutet. Damit das Referendum zur jeweiligen Bestimmung gültig ist, muss die Hälfte der Wähler an die Urnen gehen.

Zu den Fragen im Einzelnen:

✅Erste Frage: Roter Stimmzettel
Unwählbarkeit für verurteilte Politiker

In Italien kann eine Person, die wegen bestimmter schwerer Straftaten rechtskräftig verurteilt wurde, nicht für ein öffentliches Amt kandidieren oder ein solches bekleiden. Nach einer Verurteilung ersten Grades (d. h. so lange das Urteil nicht rechtskräftig ist weil eine Berufung erfolgt) werden lokale Verwalter (zB Bürgermeister) indes einstweilen suspendiert.

Bei einem Ja zu dieser Frage wird die Unwählbarkeit, Unvereinbarkeit und Suspendierung von verurteilten Politikern nicht mehr automatisch erfolgen, sondern muss in Zukunft von einem Richter von Fall zu Fall entschieden werden.

 Die Befürworter eines "Ja" argumentieren, dass das derzeitige Gesetz Kommunalbeamte bestraft, die ohne eine rechtskräftige Verurteilung suspendiert werden, und sie einer öffentlichen Verurteilung aussetzt, selbst wenn sich später herausstellt, dass sie unschuldig sind.

 Die Befürworter des "Nein" betonen, dass Politiker, die wegen Korruption, Erpressung oder Veruntreuung verurteilt wurden, wieder für öffentliche Ämter kandidieren und diese bekleiden können, wenn das derzeitige Gesetz abgeschafft wird.

 

✅Zweite Frage: Oranger Stimmzettel
Begrenzung der Sicherungsmaßnahmen oder Überwachungsmaßnahmen

Sicherungsmaßnahmen sind von einem Richter beschlossene Maßnahmen, die die Freiheit einer Person, gegen die ermittelt wird (d.h. die noch nicht verurteilt ist), einschränken. Beispiele sind die Untersuchungshaft und der Hausarrest, aber auch die Wegweisung von der Familienwohnung oder das Annäherungsverbot. Heute können Sicherungsmaßnahmen nur in drei Fällen vom Richter verfügt werden: wenn 1) Fluchtgefahr besteht, 2) die Gefahr der Manipulation von Beweismitteln besteht oder wenn 3) die Gefahr einer Wiederholung der Straftat besteht (d. h. wenn die Gefahr besteht, dass die Straftat weiter begangen wird, während gegen die betreffende Person ermittelt wird).

Wird mit "Ja" gestimmt, entfällt die unter Nr. 3) „Wiederholung der Straftat“ angeführte Argumentation, als Grund für die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen. Die anderen beiden Begründungen bleiben hingegen.

Die Befürworter der Abstimmung argumentieren, dass es heute einen Missbrauch der Untersuchungshaft gibt und dass nicht verurteilte Personen häufig inhaftiert werden, was gegen den Grundsatz der Unschuldsvermutung verstößt. Tatsächlich ist die Wiederholung der Straftat der häufigste Grund für die Anordnung von Untersuchungshaft (70 % der Fälle). In den letzten 30 Jahren wurden etwa 30.000 Menschen inhaftiert und dann für unschuldig befunden.

Die Befürworter eines "Nein" argumentieren, dass es nach einer Gesetzesänderung sehr schwierig sein wird, gegen Personen, die schwerer Straftaten wie Korruption, Stalking, Gewalt in der Familie, Erpressung, Raub und Diebstahl verdächtigt werden, zB von der Familienwohnung wegzuweisen. Außerdem gäbe es keine Garantie dafür, dass keine Unschuldigen inhaftiert würden, da die anderen beiden Gründe weiterhin gelten würden.

 

✅Dritte Frage: Gelber Stimmzettel
Trennung der Laufbahnen in der Justiz

Im Laufe ihres Lebens können italienische Richter mehrmals von der Rolle des Staatsanwalts (d. h. derjenigen, die zusammen mit der Polizei Ermittlungen durchführen und die Rolle der Anklage übernehmen) in die Rolle des Richters wechseln (d. h. derjenigen, die auf der Grundlage der gesammelten Beweise Urteile fällen).

Bei einem Ja müssen sich die Richter zu Beginn ihrer Laufbahn entscheiden, ob sie Richter oder Staatsanwälte sein wollen, und diese Rolle dann ein Leben lang beibehalten.

Die Befürworter eines "Ja" argumentieren, dass die Trennung der Laufbahnen eine größere Unparteilichkeit der Richter gewährleisten würde. Es ist für das demokratische System nicht gut, wenn sich eine Person einige Jahre lang daran gewöhnt, "anzuklagen" und dann durch einen einfachen Wechsel der Rolle in die Lage versetzt wird, "zu urteilen".

Die Befürworter eines "Nein" argumentieren, dass die Trennung der Laufbahnen in jedem Fall nicht wirksam sein wird, da die Ausbildung, der Wettbewerb um den Zugang zur Justiz und die Selbstverwaltungsorgane der Richter und Staatsanwälte dieselben bleiben würden. Außerdem befürchten einige, dass die Staatsanwälte auf diese Weise einer stärkeren Kontrolle durch die Regierung unterworfen werden und zu "Anwälten" der Mehrheit werden, die durch die Exekutive kontrolliert werden.

 

✅Vierte Frage: Grauer Stimmzettel
Bewertung der Richter und Staatsanwälte

In Italien werden die Richter und Staatsanwälte alle vier Jahre auf der Grundlage von begründeten, aber nicht bindenden Stellungnahmen von eigens eingesetzten Experten-Gremien bewertet. In diesen Gremien sind neben den Richtern auch Rechtsanwälte und Universitätsprofessoren vertreten, aber nur die Richter können bei der beruflichen Beurteilung der anderen Richter mitabstimmen.

Bei einem Ja hätten in Zukunft auch Anwälte und Universitätsprofessoren das Recht, über die Arbeit von Richtern abzustimmen.

Die Befürworter der Reform argumentieren, dass die Richterschaft durch diese Reform weniger selbstbezogen und die Bewertung der Richter objektiver würde.

Diejenigen, die für ein Nein sind, sind überzeugt, dass es nicht angebracht ist, den Anwälten die Aufgabe der Bewertung von Richtern zu übertragen, da die Richter und Staatsanwälte in Gerichtsverfahren die Gegenspieler der Anwälte sind. Aus diesem Grund könnten die Bewertungen auch feindselig sein oder ungerecht, weil sie wegen eines Konkurrenzdenkens entstehen.

 

✅Fünfte Frage: Grüner Stimmzettel
Wahl des Obersten Rates der Richterschaft

Der Oberste Rat der Richterschaft ist das Selbstverwaltungsorgan der Justiz: Er soll die Unabhängigkeit der Justiz von den anderen Staatsgewalten gewährleisten und ist für die Einstellung, Versetzung, Beförderung und Disziplinarmaßnahmen von Richtern zuständig. Er besteht aus 24 Mitgliedern, die zu einem Drittel vom Parlament und zu zwei Dritteln von den Richtern selbst gewählt werden. Um zu kandidieren, muss man heute mindestens 25 Unterstützungsunterschriften von anderen Richtern und Staatsanwälten vorlegen. Diese Unterschriften werden fast immer mit Unterstützung der verschiedenen politischen Strömungen innerhalb der Justiz geleistet (es gibt also eine Art von „Parteien“ innerhalb der Richter, eher linke Zusammenschlüsse, eher rechte, usw.)

Wenn die Abstimmung mit "Ja" ausgeht, ist es für eine Kandidatur nicht mehr notwendig, diese 25 Unterschriften vorzulegen.

Die Befürworter eines "Ja" argumentieren, dass dies den Richtern die Möglichkeit geben würde, sich vom System der internen Strömungen zu befreien, so dass Leistung und nicht politische Zugehörigkeit belohnt würde. Sie würde auch die Zuteilung von Ernennungen einschränken, d.h. die spätere Aufteilung von Positionen zwischen verschiedenen politischen Richtungen, weil die Richter nicht mehr einer Strömung zugeordnet werden könnten.

 

Die Befürworter des "Nein" argumentieren, dass die Reform die Macht der Strömungen nicht beseitigen würde, da sie nur in geringem Maße eingreift. Es gibt aber auch diejenigen, die Strömungen nicht als ein schlechtes System an sich betrachten, da es sich um Zusammenschlüsse von Menschen handelt, die gemeinsame Grundsätze haben.

 

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Pollenallergien - was kann man tun, was ist zu beachten mit Dr. Philipp Egger

 

 

 

 

Zusatzrentenfond mit Grunde Bauhofer, Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Südtirol


Rentenfonds Vergleichstabellen:


Kostenvergleich für Zusatzrentensysteme 

Altersvorsorge und Kosten

 Altersarmut der Frauen mit dem Landtagsabgeordneten Helmuth Renzler

 

Holzofen: eine gute und sichere Alternative
Die steigenden Strom- und Gaspreise rufen Sorge und Unmut unter der Südtiroler Bevölkerung hervor. Ein Grund mehr, sich Gedanken über Heizmöglichkeiten mit dem lokalen Brennstoff Holz zu machen, betonen die Hafner im LVH. Im Gespräch der Obman der Hafner Christian Groß


 

 

Große Fernsehumstellung der RAS.

Auf Grund der schlechten Wettervorhersagen muss die RAS einige Frequenzumstellungen vorziehen. Die Sendeanlagen im Ultental, auf der Paganella und am Fennberg werden bereits heute auf die neuen Fernsehkanäle 21, 34 und 42 umgestellt.  Morgen erfolgen neben den bereits geplanten Umstellungen im Großraum Meran auch die Umstellungen in Welschnofen, Rauth, Laurein und Proveis. Die Sendeanlagen des Großraums Bozen werden wie geplant am letzten Tag der Umstellungen am 4. November umgestellt.

 

https://www.ras.bz.it/de/grosse-fernsehumstellung-in-suedtirol-schrittweise-umstellung-auf-neue-standards-ab-20-oktober/

 

Große Fernsehumstellung in Südtirol: Schrittweise Umstellung auf neue Standards seit 20. Oktober 2021

 

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Wie haben hier alle Infos für sie zur Umstellung - Gesprächspartner Christian Reichhalter, der Junior Chef von Elektro reichhalter und Joahnn Silbernagel der technische Direktor der RAS

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Zusätzliche Informationen