Verbrauchertipps

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Verbrauchertipps 

Radio Holiday informiert in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Südtirol und dem Europäischen Verbraucherzentrum! Konsumentenschutzthemen, Warentests und Preisvergleiche, Verbraucherinfos sowie Trends, Tipps und vieles mehr hören Sie wöchentlich in der Rubrik 'Verbrauchertipps'.

 Zur Verbraucherzentrale Südtirol: http://www.consumer.bz.it/

 

Erwerb von Hunden und Katzen

Wer sich eine Katze oder einen Hund als Haustier anschafft oder jemandem schenken möchte, sollte ein paar Informationen einholen, um gut auf den neuen Hausgenossen vorbereitet zu sein. Beim Kauf von Jungtieren ist dies besonders wichtig, da in diesem Sektor ein tierquälerischer Handel mit Tieren aus Osteuropa besteht.

So kuschelig und putzig kleine Jungtiere auch aussehen, wenn sie in Tiergeschäften, auf Messen oder Märkten ausgestellt sind, so tragisch ist oft das Schicksal dieser kleinen Kreaturen. Sie werden irgendwo in Osteuropa "gezüchtet", dem Muttertier nach wenigen Wochen weggenommen und auf den Markt gebracht.
Der Transport von den Ostländern nach Italien erfolgt in Kartons oder Schachteln, im Dunkeln, ohne Wasser, Nahrung, Luft, in eisiger Kälte im Winter, in glühender Hitze im Sommer.

Laut Fachliteratur werden auf diese Weise im Jahr an die 50.000 Tiere nach Italien importiert. Viele der Kleinen überleben diesen Transport nicht. Doch die Gewinnspannen für die Überlebenden sind so groß, dass die Händler die Verluste in Kauf nehmen.

Für jene Tiere, welche überleben, ist die Tortour jedoch nicht ausgestanden. Häufig erkranken sie, weil sie nicht geimpft sind, an viraler Gastritis, an Parasiten und anderen ansteckenden Krankheiten, oft mit tödlichen Folgen.

Die bestehenden Tierschutzgesetze werden häufig umgangen, da der Handel oft den amtlichen Kontrollen entgeht (Gesetz vom 20.07.04 Nr. 189 zur Tierquälerei, Gesetz Nr. 532 vom 30.12.1993 in Umsetzung einer EU-Richtlinie zum Tiertransport sowie das Landestierschutzgesetz Nr. 9 vom 15. 05. 2000).

Als "Endverbraucher" haben wir die Möglichkeit, diese Machenschaften möglichst nicht zu unterstützen, indem wir beim Kauf umsichtig vorgehen und die richtigen Fragen stellen. Dies ist auch deshalb wichtig, weil immer öfter Tiere kurz nach dem Kauf verenden.

Damit die Tiere aber auch bei uns Zuhause alle Voraussetzungen haben, gesund aufzuwachsen und ein Tierleben lang gesund und fit zu bleiben, muss man als zukünftiger Besitzer ein paar Überlegungen anstellen:

  • Wie viel Zeit kann ich ihm widmen?
  • Wie ist das mit den Kindern? Sind sie alt genug für ein Haustier?
  • Gibt es einen Garten als Auslauf?
  • Ist er eingezäunt, damit es keine Probleme mit den Nachbarn gibt?
  • Ist mir klar, dass ich mich die nächsten 15 Jahre für das Tier verpflichte?
  • Hab ich im Tierheim nachgefragt, ob ein geeignetes Tier abzuholen wäre, bevor ich mich an eine Tierhandlung wende?

Die richtige Rasse ist gefragt

Erkundigen Sie sich nach der geeigneten Rasse für Ihre spezielle Situation. Lassen Sie sich nicht nur von ästhetischen Ansprüchen leiten.
Ein Tierarzt ist der richtige Ansprechpartner für Fragen wie:

  • Welche Eigenarten hat die Rasse?
  • Welche Ansprüche stellt sie?
  • Was kostet die Ernährung des Tieres?

Verantwortungsvolle Züchter stellen Fragen

Wenn Sie im Tierheim auch nach mehrmaliger Nachfrage nichts Passendes gefunden haben sollten, wenden Sie sich an einen professionellen Züchter. Er zeichnet sich auch dadurch aus, dass er Fragen stellt, die auch Sie sich bereits gestellt haben sollten. Außerdem wird er Ihnen anbieten, auch nach dem Kauf noch mit Ihnen in Kontakt zu bleiben, um eventuell auftretende Fragen klären zu können.
 

Unprofessionelle Züchter sind zu meiden

Beim Kauf von Jungtieren sollte man unbedingt die Mutter des Tieres kennenlernen dürfen, nach Möglichkeit auch den Vater. Die Charaktere der Eltern, besonders der Mütter, können Aufschluss über jene der Jungtiere geben. Wenn der Züchter den Zugang zu den Zuchtanlagen und zu den Tieren verwehrt, dann sollte man bei ihm kein Tier kaufen...

Hunde und Katzen nie auf Musterschauen, Märkten oder Messen kaufen!

Ansteckende Krankheiten vermehren sich bei diesen Gelegenheiten besonders leicht, weil die Tiere in engen Kontakt mit anderen kommen.
Wenn ein junges Tier unbedingt in einer Tierhandlung gekauft werden muss, dann ist nach den genauen Daten seiner Herkunft zu fragen. Diese Daten sind zu überprüfen, jeder seriöse Züchter verfügt heute über eine Homepage.
Das Jungtier muss über einen Impfpass verfügen, welcher außer dem Geburtsdatum auch die Vermerke über Behandlungen gegen Parasiten sowie über die von einem Tierarzt vorgenommenen Impfungen aufweist.

Auf keinen Fall sollten Jungtiere gekauft werden, welche vor der 8. Lebenswoche von der Mutter getrennt wurden. Dieses Alter ist unbedingt notwendig, um eine normale psychische Entwicklung des Tieres sicherzustellen.

Im Übrigen gibt es einige äußere Merkmale, an denen man feststellen kann, ob das junge Tier gesund ist und aus einer tiergerechten Aufzucht stammt. Das Tier muss:

  • sauber sein
  • gut genährt sein
  • lebendig und zutraulich sein

Hinweise auf kranke Tiere können sein:

  • schmutzige Näschen
  • schmutzige Ohren
  • tränende Augen
  • Schmutzkrusten auf dem Fell
  • Flöhe

Rassetiere haben einen Stammbaum

Es kommt immer wieder vor, dass die Käufer eines Rassetieres erst nachträglich um das Dokument über den Stammbaum ansuchen. Oft werden sie dafür nachträglich zur Kasse gebeten. Bei Rassetieren muss der Stammbaum aber mitsamt dem Tier ausgehändigt werden. Das Tier erhält ihn samt einer registrierten Nummer gleich nach der Geburt. Mit vier Monaten erhält es zusätzlich eine Tätowierung im Ohr oder auf dem rechten Oberschenkel. Die Geburtsdaten auf dem Stammbaum und auf dem Sanitätsausweis müssen exakt übereinstimmen. Wenn dem nicht so ist, könnte der Stammbaum zu einem anderen Tier gehören. Und schließlich muss das Rassetier in die Stammbücher eingetragen sein. Für den Stammbaum muss daher kein Extrahonorar entrichtet werden.

Es ist auch schon vorgekommen, dass Tiere nicht der versprochenen Rasse angehören. Deshalb ist der Stammbaum und dessen Kontrolle beim Kauf eines Rassetieres unumgägnglich.

Gewährleistung auch für Tiere

Es mag komisch klingen, über “Gewährleistung” zu sprechen, wenn es sich um ein Kätzchen oder um einen Welpen handelt, die einem am Herzen liegen. Ein Urteil des Kassationsgerichts vom Oktober 2018 bestätigt jedoch, dass auch für solche Kaufverträge der Verbraucherschutzkodex anzuwenden ist (Art. 130 ff und Art. 132).

Im Klartext bedeutet dass: wenn Sie feststellen, dass Ihr Haustier eine Krankheit hat, die – ärztlich bescheinigt - zum Zeitpunkt des Verkaufs bereits vorherbestehend war, die Rechte laut Verbraucherschutzkodex eingefordert werden können. Um diese geltend zu machen, versendet man zwei Monaten ab Entdeckung des Mangel und innerhalb zwei Jahren ab Kaufdatum einen Einschreibebrief.

Bürokratische Vorschriften

Nach dem Kauf eines jungen Hundes muss dieser beim Sanitätsbetrieb gemeldet werden. Der Hund wird daraufhin registriert. Die Registrierung kostet 4,50 Euro, dazu kommen 3,60 Euro für den Microchip und weitere 2,70 Euro für dessen Implantation.
 

Nützliche Adressen

Vor dem Kauf eines (jungen) Tieres kann man bei verschiedenen Einrichtungen Informationen einholen:

Landestierärztlicher Dienst
Bozen, Kaiserau 59, Tel. 0471 635161
Montag - Freitag: 09.00-12.00 / 14.30 - 16.00

Tierheim Sill
Sill 9, Tel. 0471 329800
Montag – Freitag:: 14.30-16.30

Schalter für die Rechte der Tiere
Gumergasse 7, Tel. 0471 997435

Lega Tutela Animali
Dalmazienstraße 25, Tel. 0471 916518

Südtiroler Tierfreundeverein
St. Martin in Passeier, Dr. Hillebrandtweg 5, Tel. 345 1206059


 

Schlafende Konten und Bankbeziehungen

 

Ab November laufen die Verjährungsfristen für die Ablösung aus


Den Inhabern von sogenannten „schlafenden“ Finanzbeziehungen bleibt nur noch wenig Zeit, um die vergessenen und seit mehr als 20 Jahren nicht bewegten Beträge auf Kontokorrenten, Depots und Sparbüchern, aber auch Aktien, Anleihen, Sparbriefe, Investmentfonds sowie Zirkularschecks einzufordern, die nicht innerhalb der Verfallsfrist ab- oder eingelöst wurden.

Seit 2008 sind die im Zusammenhang mit Bank- und Finanzinstrumenten nicht verwendeten Beträge, mit denen der Inhaber der Bankbeziehung oder dessen Bevollmächtigte für 10 Jahre ohne Unterbrechungen ab dem Datum der Verfügbarkeit der Beträge keine Bewegungen mehr durchgeführt hat, in einen speziellen Fonds beim Wirtschafts- und Finanzministerium (MEF) eingeflossen. Nach den letzten verfügbaren Daten (letzte allgemeine Übersicht des Rechnungshofes - 2016) beläuft sich der Bestand dieses Fonds auf über 1,574 Milliarden Euro.

Die Verjährung kommt zur Anwendung, wenn seit der Übertragung der bereits zuvor für über 10 Jahre nicht bewegten Beträge an den Fonds weitere 10 Jahre vergangen sind, mit Ausnahme für die Zirkularschecks, für die unterschiedliche Verjährungsfristen gelten (siehe Box unten). Es handelt sich somit um Beträge, mit denen 20 Jahre lang keine Bewegung durchgeführt wurde. Für solche Beträge können die Betroffenen noch eine Einzelüberprüfung bezüglich des Vorhandenseins eines oder mehrerer „schlafender Konten“ durchführen, damit sie, wenn diese auf den eigenen oder den Namen von Verwandten laufen, deren Erben sie eventuell sind, noch rechtzeitig einen Erstattungsantrag an die Consap stellen können.

Zur Überprüfung des Vorhandenseins einer schlafenden Bankbeziehung kann die Datenbank der Consap AG konsultiert werden, da dieser Behörde alle Erstattungsverfahren übertragen worden sind. Unter der Adresse: www.consap.it/servizi-economia/fondo-rapporti-dormienti kann man die Suchfunktion „cerca rapporto dormiente” aufrufen und die geforderten Daten eingeben.

Die Erstattungsanträge können dann auf telematischem Wege bei der Consap AG eingereicht werden, und zwar über das Einheitsportal (www.portale.consap.it/) oder per Einschreiben mit Rückschein oder auch durch persönliche Abgabe am Firmensitz.

Der Erstattungsantrag für die „schlafenden“ Bankbeziehungen kann von den Anspruchsberechtigten direkt bei der Consap eingereicht werden, ohne auf die Tätigkeit von Vermittlern zurückgreifen zu müssen. Alle Erstattungsanträge müssen jedoch mit der entsprechenden Bescheinigung für die Übertragung der Beträge an den Fonds versehen sein, die von den Vermittlern ausgestellt wird (Art. 1 DPR 22.06.07, Nr. 116) und mit dem von der Webseite der Consap downloadbaren Formular übereinstimmen muss.


Nicht vorgesehen ist die Erstattung:

  • an die Empfänger der Beträge aus Lebensversicherungsverträgen;
  • an die Empfänger von nicht innerhalb der Verjährungsfrist von 10 Jahren abgelösten Postsparbriefen;
  • an die Empfänger von Zirkularschecks, wenn die dreijährige Verjährungsfrist gemäß Art. 84, Absatz 2 des Königlichen Dekrets Nr. 1736 vom 21.12.1933 1736 abgelaufen ist;
  • den Auftraggebern von Zirkularschecks, wenn die Verjährungsfrist von 10 Jahren ab dem Datum der Ausstellung des Rechtsanspruchs gemäß Art. 2946 ZGB abgelaufen ist.


Gut zu wissen: Wann wird eine Bankbeziehung „schlafend“?

Eine Bankbeziehung gilt als „schlafend“, wenn über einen Zeitraum von 10 Jahren ab dem Datum der freien Verfügbarkeit der Beträge und Finanzinstrumente auf dem entsprechenden Konto, Depot etc. kein Geschäftsvorgang oder keine Bewegung auf Veranlassung des Rechtsinhabers (oder durch dritte, von ihm delegierte Personen) durchgeführt wird.
Nicht berücksichtigt werden diesbezüglich die vom Vermittler durchgeführten Geschäftsvorgänge im Rahmen der ordentlichen Verwaltung der Bankbeziehung, wie zum Beispiel die Gutschrift von Zinsen oder der Inkasso von Kupons und Dividenden für zur Aufbewahrung und Verwaltung eingelegte Wertpapiere sowie der Versand von Übersichten oder Informationen zur Bankbeziehung an den Kunden. Einzige Ausnahme sind die Geschäftsvorgänge, die vom Vermittler infolge von Daueraufträgen des Kunden durchgeführt werden (zum Beispiel die Zahlbarstellung von Abnehmerkreisen).
Auf den Webseiten verschiedener, auch lokaler Banken, sind die Listen der Bankbeziehungen aufgeführt, die zu einem bestimmten Datum als „schlafend“ gelten oder bereits an den Consap-Fonds übertragen wurden: Es könnte sich lohnen, einen Blick darauf zu werfen!

 

 

 

 

 

Schimmel

  

   

Verbraucherzentrale vergleicht Spritpreise

Nachdem immer wieder Beschwerden über zu hohe Treibstoffpreise in Südtirol eingehen, hat sich die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) daran gemacht, diese mit den Preisen der Nachbarregionen zu vergleichen. Verglichen wurde am 09.07.2018 jeweils der Durchschnitt der 10 günstigsten Treibstoffpreise (self) von Südtirol mit denen des Trentino, der Lombardei, des Veneto und von Friaul-Julisch-Venetien. Vergleichen können VerbraucherInnen auch selbst, und zwar über die Webseite des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung (MISE – Osservaprezzi) oder die dazugehörige App für Smartphones. 

Südtirol im Vergleich 
Südtirol hat im Vergleich zum Trentino, der Lombardei und dem Veneto die teuersten Treibstoffpreise. Nur im Friaul sind die Benzinpreise ähnlich.

Preisvergleich Treibstoffe Juli 2018

 

 

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Das war unser Thema vom 16. Mai

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Unternehmen haben bis zum 25. Mai 2018 Zeit, sich an die neuen Bestimmungen anzupassen. Ansonsten drohen ab diesem Zeitpunkt hohe Geldstrafen. Details zur neuen Verordnung können sie hier nachhören. Gesprächspartner ist der Geschäftsführer der Südtiroler Verbraucherzentrale Walter Andreaus:

 
 
 



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Das war unser Thema vom 02. Mai

Antischimmelfarben: (k)eine Lösung für das Schimmelproblem?

 

Spezielle Antischimmelfarben sollen dem Schimmelbefall in Innenräumen vorbeugen. Deren langfristige Wirksamkeit sowie gesundheitliche Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe stellt Ökotest in seiner Märzausgabe nun in Frage.

Der Schimmelbefall in Innenräumen - vor allem in Wohnräumen -  ist nicht nur hässlich anzusehen, sondern auch und vor allem gesundheitsschädlich. Aus diesem Grund sollte er so schnell wie möglich beseitigt und die Ursache für den Schimmelbefall behoben werden.

Eine beliebte und vor allem schnelle Methode um dem Schimmelbefall vorzubeugen, ist der Einsatz von speziellen Antischimmelfarben. Das Verbrauchermagazin ÖKo-Test hat in seiner Märzausgabe die Laborergebnisse von 19 getesteten Antischimmelfarben veröffentlicht.

Mit erschreckendem Ergebnis: mehr als ein Drittel der getesteten Produkte hat mit „ungenügend“ abgeschnitten. Dabei wurden die langfristige Wirksamkeit und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe der getesteten Produkte in Frage gestellt.

Vielfach beinhalten diese speziellen Antischimmelfarben Biozide, also Wirkstoffe, die schädliche Organismen wie Pilze zerstören sollen. Diese Inhaltsstoffe sind mitunter auch für Mensch und Umwelt als problematisch zu betrachten.


Ursache ausfindig machen und beheben

Die Verbraucherzentrale Südtirol empfiehlt als ersten Schritt, den Schimmelbefall durch gezieltes Heizen und Lüften zu vermeiden. Wenn dies nicht ausreichend ist, sollte nach der Ursache für die erhöhte Feuchtigkeit gesucht werden. Vielfach sind Wärmebrücken, wie z.B. ausragende Balkone, unzureichend wärmegedämmte Außenwände, Wassereintritte in Folge von Rohrbrüchen oder defekten Dächern für den Schimmelbefall verantwortlich. In diesen Fällen hilft eine ausreichende Wärmedämmung der Bauteile und das Beseitigen der Feuchtigkeitsquellen. Weitere Tipps zur Ursachenermittlung und Behebung sind im Infoblatt „Heizzeit – Schimmelzeit“ der Verbraucherzentrale Südtirol enthalten (www.consumer.bz.it/de/heizzeit-schimmelzeit).


Hilfreiche Informationen

Weitere Infos zum Schimmel in Wohnräumen und allgemeine Energiespartipps sind in den verschiedenen kostenlosen Infoblättern der Verbraucherzentrale Südtirol enthalten. Diese sind über das Internet (www.verbraucherzentrale.it), beim Verbrauchermobil, im Hauptsitz und den Außenstellen erhältlich.
Alternativ zu den Infoblättern bietet die Verbraucherzentrale eine technische Bauberatung, welche jeweils montags von 9-12 und 14-17 Uhr telefonisch unter 0471-301430 zur Verfügung steht. Bei Bedarf können auch persönliche Fachberatungen vereinbart werden (Anmeldung erforderlich!).

Zusätzliche Informationen