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  1. Weltwirtschaftsforum: Kohlenstoff im Visier
    Die EU-Kommission droht internationalen Handelspartnern mit Zöllen oder anderen Importschranken, wenn sie weniger klimafreundlich produzieren als europäische Unternehmen.
  2. Politisches Erdbeben bei den Fünfsternen
    Vier Tage vor den Wahlen in der Emilia Romagna und in Kalabrien gibt es ein politisches Erdbeben bei den Fünfsternen. Fünfsterne-Chef Luigi Di Maio ist heute zurückgetreten.
  3. Spanien: Bereits neun Tote durch Sturmtief "Gloria"
    Das Sturmtief „Gloria“ hat weite Teile von Spanien immer noch fest im Griff. Es hat starke Winde, eisige Temperaturen und heftige Schneefälle gebracht. Insgesamt sind neun Menschen ums Leben gekommen.
  4. 29 Millionen Euro für Instandhaltung der Straßen genehmigt
    Knapp 30 Millionen Euro investiert das Land heuer, um die Straßen, Brücken und Tunnels hier bei uns instand zu halten. Die Landesregierung hat jetzt das entsprechende Programm genehmigt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Belastungsfähigkeit der Brücken und die Sicherheit in den Tunnels.
  5. Lungenkrankheiten: Zahl der Toten steigt
    Die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit in China ist sprunghaft angestiegen. Mittlerweile werden schon 17 Tote gemeldet. Und an einem einzigen Tag wurden 150 weitere Infektionen gemeldet.
  6. hds für rasche Verkehrslösungen in Bozen
    In Bozen sollen so rasch wie möglich Umfahrungen gebaut werden, um die Verkehrsbelastung besser in den Griff zu bekommen. Das fordert der Ortsausschuss Bozen im Handels- und Dienstleistungsverband hds.
  7. Weltwirtschaftsforum: Prinz Charles wird heute Greta Thunberg treffen
    Prinz Charles trifft heute beim Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz zum ersten Mal mit der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg zusammen. Der britische Thronfolger warnt schon seit Jahren vor der Klimaerwärmung.
  8. Einsprachige Ärzte und Pfleger sollen mehr Zeit bekommen zum Sprachenlernen
    Ärzte und Krankenpfleger in Südtirol, die nur eine Sprache sprechen, haben momentan drei Jahre Zeit, die zweite Sprache zu lernen. Dieses Zeitfenster soll auf fünf Jahre ausgedehnt werden. Das hat Gesundheitslandesrat Widmann heute in Rom bei einem Treffen mit Ministerpräsident Conte vorgeschlagen.

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