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  1. Drei Skitourengeher in Ulten verschüttet, alle drei gerettet
    Drei Skitourengeher sind heute Mittag in Ulten beim Flimjoch in der Nähe des Hasenöhrls von einer großen Lawine verschüttet worden. Zwei konnten sich selbst befreien, ein dritter ist von der Bergrettung Ulten aus den Schneemassen befreit worden. Der 53-Jährige aus dem Trentino war nur leicht verletzt und unterkühlt. Er wurde vom Rettungshubschrauber ins Meraner Krankenhaus geflogen.
  2. Rund 100.000 Sardinen bei Kundgebung in Rom
    Tausende haben sich heute in Rom versammelt, sie nehmen an einer Kundgebung der Sardinen teil. Sie haben sich auf der zentralen Piazza San Giovanni versammelt und treten ein gegen Rechtspopulismus und gegen die Politik von Lega-Chef Salvini.
  3. Ab morgen neuer Fahrplan und Direktzüge Bozen-Wien und Bozen-Mailand
    Morgen tritt der neue Fahrplan für Bus und Bahn in Kraft. Eine Reihe von Bus- und Zugfahrplänen wird leicht abgeändert und angepasst.
  4. Landesregierung befasst sich bei Klausur mit Klimaschutz
    Südtirol soll Vorreiter werden in Sachen Klimaschutz. Darüber hat die Landesregierung heute bei ihrer Klausur im Schloss Rechtenthal in Tramin im Unterland beraten. In den nächsten Monaten soll dazu der bestehende Klimaplan überarbeitet werden.
  5. Biathlon-Verfolgungsrennen: Hofer 7., Windisch 11.
    Beim Verfolgungsrennen der Männer im Biathlon-Weltcup in Hochfilzen kam Lukas Hofer aus Montal heute auf Platz 7. Dominik Windisch landete auf Rang 21.
  6. Leichtverletzter bei Lawinenabgang in Ulten
    Großes Glück hatte heute ein Skitourengeher in Ulten. Er ist zu Mittag gegen 13 Uhr in der Nähe des Hasenöhrls von einer Lawine verschüttet und dabei nur leicht verletzt worden. Insgesamt sind drei Tourengeher von der Lawine verschüttet worden, zwei konnten sich selbst befreien.
  7. Dachverband für Natur- und Umweltschutz: Kreatives Rechnen hilft nicht
    Die Klimakrise lässt sich nicht schön rechnen. Das sagt der Dachverband für Natur- und Umweltschutz zur Weltklimakonferenz. Auch Südtirol müsse in Sachen Klimaschutz noch deutlich besser werden, um das zu erreichen.
  8. Weltklimagipfel geht in die Verlängerung
    Bei der Weltklimakonferenz in Madrid gibt es immer noch tiefe Gräben zwischen den einzelnen Staaten. Die Entwürfe für die Abschlusserklärung, die bisher vorgelegt worden sind, sorgen bei den Umweltschützern für Entsetzen.

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