Zivilschutzwoche auf Radio Holiday

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Anlässlich des Tags des Zivilschutzes am ersten März, haben wir Ihnen hier auf Radio Holiday jeden Tag Vereine vorgestellt, die im Zivilschutz tätig sind.

Am Montag 25.Februar ging es um die Freiwillige Feuerwehr. Die Mitglieder gewährleisten im ganzen Land flächendeckend den Personen- und Sachschutz bei Bränden und anderen Notfällen. Das heißt, dass jede Gemeinde in Südtirol ihre eigene Feuerwehr besitzt, und in allen bewohnten Gebieten des Landes innerhalb 5-10 Minuten nach Alarmierung ein Ersteinsatz erfolgt. Horst Pramstaller von der FF Stegen.

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Auch der Bezirkspräsident der Feuerwehr Unterpustertal, Reinhard Kammerer, hat uns wichtige Informationen über die Freiwillige Feuerwehr erzählt.

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Am Dienstag 26.Februar haben wir mit Lukas Tinkhauser vom Weissen Kreuz gesprochen. Allein in den Provinzen Bozen und Belluno gibt es 33 Sektionen des Weißen Kreuzes. Aber wie sollte man sich im Notfall am besten verhalten und wie kann man beim Weißen Kreuz Mitglied werden?

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Das Weisse Kreuz hat zusammen mit der Caritas Diözese Bozen-Brixen das Projekt „Wünschewagen“ ins Leben gerufen, das vor kurzem sein 1jähriges Bestehen feierte. Die Präsidentin des Weissen Kreuzes, Barbara Siri, und Caritas-Direktor Paolo Valente, über die erfolgreiche Bilanz.

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Der Mittwoch 27.Februar stand im Zeichen der Bergrettung. Der Dienst im Alpenverein Südtirol leistet Einsätze für in Not geratene und hilfsbedürftige Menschen und Tiere im alpinen Bereich. Harald Frenner über die Aufgaben und das Risiko, welchem jeder Bergretter bei den Einsätzen ausgesetzt ist.

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Seit Ende 1963 gehört auch die Hunderettung zum Bergrettungsdienst. Karl Niedermair hat uns mehr über die Arbeit mit Suchhunden erzählt.

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Die Wasserrettung ist eine weitere Zivilschutzorganisation, die am Donnerstag, 28.Februar vorgestellt wurde. Gegründet wurde die Wasserrettung Südtirol im Jahre 1992. Landesweit gibt es vier verschiedene Gruppen, die jeweils einen eigenen Zuständigkeitsbereich haben und so eine flächendeckende Versorgung gewährleisten. Karl Niedermair haben wir zu den verschiedenen Aufgabengebieten, den Voraussetzungen und Tätigkeiten befragt.

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Die fünf Bootsgruppen in Südtirol sind Untergruppen der Freiwilligen Feuerwehren und werden bei allen Einsätzen in Gewässern alarmiert. Sie zählen rund 100 Mitglieder, die perfekt für die Rettung von Personen aus dem Wasser ausgebildet sind. Wir haben mit Chris Stoppa, einem Vertreter der Bootsgruppe Sand in Taufers, genauer über die Aufgaben der Bootsgruppen gesprochen.

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Am Freitag, dem 01.März, also dem Internationalen Tag des Zivilschutzes, konnten wir noch Doris Niederjaufner, vom Amt für Zivilschutz erreichen. Denn Sicherheit und Zivilschutz sind nötige Bereiche, um die Gefahren für Südtirols Bürger so gering wie möglich zu halten.

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Zusammenfassung:

 

Zusätzliche Informationen